Diepe gedachten van de wijze Goethe (1)

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.

In unsers Busens Reine wogt ein Streben,
Sich einem Höhern, Reinern, Unbekannten
Aus Dankbarkeit freiwillig hinzugeben,
Enträtselnd sich den ewig Ungenannten;
Wir heißen’s: fromm sein ! —

Freiheit ! Ein schönes Wort, wer’s recht verstünde. Was ist des Freisten Freiheit? — Recht zu tun.

Gesetzgeber oder Revolutionärs, die Gleichsein und Freiheit zugleich versprechen, und Phantasien oder Charlatans.

Es ist der Charakter des Deutschen daß sie über allem schwer werden, daß alles über ihnen schwer wird.

Die Deutschen sollten in einem Zeitraum von dreißig Jahren das Wort Gemüt nicht aussprechen, dann würde nach und nach Gemüt sich wieder erzeugen; jetztheißt es nur: Nachsicht mit Schwächen, eignen und fremden.
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Afbeelding: Johann Wolfgang von Goethe. Gemälde aus 1827 von Julius Ludwig Sebbers (1804-1843).
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Nog zeven van dergelijke wijsheden uit de koker van het Duitse Universalgenie bij uitstek kunt u vinden op, de redactioneel aan ons gelieerde, website Tempel der Wijze Woorden in een bijdrage, eveneens van heden.

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